Barrierefreiheit als Leistung anbieten — ohne eigene Expertise aufzubauen

Ich bin kein Konkurrent. Ich bin die Erweiterung eures Teams für alles, was mit digitaler Barrierefreiheit zu tun hat.

Ihr wollt Barrierefreiheit anbieten. Ich springe ein.

Das Thema Barrierefreiheit landet immer häufiger bei Agenturen – durch das BFSG, durch informierte Kunden, durch Ausschreibungen die es explizit fordern. Wer dann kein Angebot machen kann, verliert Aufträge.

Ich arbeite als Spezialist im Hintergrund: ihr präsentiert eurem Kunden eine vollständige A11y-Dienstleistung, ich liefere die Substanz. Kein Interessenskonflikt, keine direkte Kundenbeziehung – außer ihr wollt es so.

Wie das funktioniert

Kein komplizierter Onboarding-Prozess. Vier Schritte, direkt.

  • Ihr schickt mir eine kurze Beschreibung des Projekts – was geprüft oder umgesetzt werden soll, bis wann, und ob Whitelabelling gewünscht ist.

  • Wir klären gemeinsam Umfang, Format und Schnittstellen. Ich brauche kein aufwändiges Onboarding – Agenturprozesse kenne ich.

  • Ich liefere: Audit-Report, Handlungsempfehlungen, Schulung oder direkte Umsetzung – je nachdem was vereinbart wurde. Im vereinbarten Format, auf den Punkt.

  • Ihr nehmt ab und liefert an euren Kunden. Ich bleibe im Hintergrund oder bin sichtbarer Ansprechpartner – wie ihr es braucht.

Diskreter Partner im Hintergrund

Manche Agenturen wollen ihren Kunden gegenüber als alleiniger Ansprechpartner auftreten. Das ist kein Problem. Ich arbeite dann vollständig unter eurem Namen – Reports im eurem Corporate Design, kein Hinweis auf externe Dienstleister, Kommunikation läuft über euch.

Andere bevorzugen Transparenz gegenüber dem Kunden und stellen mich als Spezialisten vor. Das funktioniert genauso gut. Wir klären das im Briefing.

Wann ihr mich braucht

Schon gemacht

Für eine Hamburger Digitalagentur habe ich in den letzten zwei Jahren zwei vollständige WCAG-Audits durchgeführt – jeweils als unsichtbarer Spezialist im Hintergrund. Die Berichte wurden unter dem Namen der Agentur abgeliefert. Der Kunde weiß bis heute nicht, dass ich existiere. Genau so war es vereinbart.

Erstmal kennenlernen

Kein Angebot, kein Pitch – einfach ein kurzes Gespräch ob es passt. 20 Minuten reichen meistens.

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